Inhalt:

  1. Identifizieren Sie die Qualitäten Ihres Produkts
  2. Conoce a tus clientes
  3. Identifica tus canales de venta
  4. Selecciona el embalaje correcto
  5. Selecciona el envoltorio correcto
  6. Consulta tu libro de marca
  7. Agrega la información necesaria
  8. No confundas a tus clientes
  9. Piensa de dónde vendrá tu embalaje
  10. Planifica tu presupuesto

Wie man ein Verpackungsdesign entwirft, das sich verkauft

Die Produktverpackung ist eines der wichtigsten Marketingwerkzeuge. Sie hilft Kunden das Produkt und die Marke im Allgemeinen zu identifizieren. Eine attraktive, einzigartige und einprägsame Verpackung kann Ihre Verkaufszahlen unglaublich stark verbessern. In diesem Beitrag werden wir Ihnen zeigen, wie man in 10 einfachen Schritten eine effektive Produktverpackung erstellt.

 

Schritt 1: Identifizieren Sie die Qualitäten Ihres Produkts

Sie können keine gute Verpackung kreieren ohne Ihr Produkt zu kennen. Erstellen Sie eine Liste mit den wichtigsten Charakteristiken Ihres Produkts: Das Gewicht, die Anzahl der Gegenstände, die Lagertemperatur, die Transportkonditionen und andere wichtige Informationen.

Verwenden Sie diese Qualitäten als Referenz bei der Arbeit an Ihrer Verpackung. Basierend auf diesen Informationen können Sie planen welche Aufgaben Ihre Verpackung erfüllen muss. Sie muss z.B. resistent gegen Temperaturschwankungen sein, das Produkt vor Schäden schützen usw.

 

Schritt 2: Lernen Sie über Ihre Kunden

Nehmen Sie sich die Zeit Ihr Zielpublikum zu analysieren und Ihr Verständnis zu erweitern. Wie alt ist Ihr durchschnittlicher Kunde und wo arbeitet er? Wo kaufen die Kunden normalerweise Ihr Produkt? Wie viel sind sie bereit dafür zu bezahlen? Wie entsorgen sie die Verpackung? Diese und andere Fragen sind wichtig, um Ihr Publikum zu verstehen.

Wenn eine Verpackung ein Mensch wäre, dann hätte sie sicherlich viel zu tun. Die Verpackung muss unter anderem die Aufmerksamkeit der Kunden auf sich ziehen, über das Produkt informieren, ergonomisch und umweltfreundlich sein usw. Außer muss sie die Kunden davon überzeugen, dass sie durch den Kauf die richtige Entscheidung getroffen haben. Das ist eine Menge Verantwortung!

 

Schritt 3: Identifizieren Sie Ihre Verkaufskanäle

Erstellen Sie eine Liste mit allen Verkaufsorten, die Sie verwenden: Supermärkte, Straßenstände, Onlineshops, Ihre eigene Webseite usw. Denken Sie für jeden dieser Verkaufsorte darüber nach, wie Ihr Produkt gelagert werden wird, ob die Kunden leicht darauf zugreifen können usw.

Store Shelves

Stellen Sie sich vor, wie Ihr verpacktes Produkt alleinstehend und neben dem Produkt eines Konkurrenten aussehen wird. Sie könnten dadurch möglicherweise herausfinden, dass Ihr Produkt zu groß ist, um ins Supermarktregal auf Augenhöhe zu passen. Sie können dadurch Schwachstellen erkennen und sie verbessern, bevor Sie viel Geld für die Verpackung ausgeben.

Wenn Sie Ihr Produkt sowohl online als auch offline verkaufen werden, dann müssen Sie die Verpackung dementsprechend anpassen. In einem normalen Geschäft kann der Kunde Ihr Produkt nehmen und es von allen Seiten begutachten. Onlinekäufer haben diese Möglichkeit nicht. Das bedeutet, dass Sie eine schöne und stilvolle Verpackung kreieren müssen, die gut auf den Fotos aussehen wird. Sie muss unwiderstehlich sein!

 

Schritt 4: Wählen Sie die richtige Verkaufsverpackung

Eine Flasche, eine Papiertasche, ein Karton oder etwas anderes? Die Wahl Ihrer Verkaufsverpackung hängt davon ab, welches Produkt Sie herstellen, wie Sie es verkaufen werden und wer Ihr Zielpublikum ist. Es ist wichtig daran zu denken, dass Ihre Verkaufsverpackung billiger herzustellen sein muss als Ihr Produkt.

Packaging
Packaging

Erstellen Sie eine kurze Liste mit mehreren Optionen und vergleichen Sie sie anhand verschiedener Kriterien. Wir müssen zugeben, dass das eine sehr schwierige Aufgabe ist. Es kann sich herausstellen, dass Ihre gewählte Verkaufsverpackung zu teuer zu produzieren ist oder zu empfindlich für den Versand ist. Wenn Sie sich nicht sicher sind, welches Material Sie wählen sollen, dann lassen Sie sich von einem professionellen Designer beraten.

 

Schritt 5: Wählen Sie die richtige Verpackung

Es gibt drei Arten von Verpackungen: Die Transportverpackung, die innere Verpackung und die Verkaufsverpackung. Wir haben im letzten Schritt über die Verkaufsverpackung gesprochen. Jetzt ist es an der Zeit sich zu entscheiden, ob Ihre Produkte zusätzlichen Schutz benötigen.

Die Transportverpackung ist das, was der Kunde sieht. Zum Beispiel ein Karton oder eine Papiertüte mit dem Produkt darin.

Outer Packaging

Die innere Verpackung dient als Schutz des Produkts. Sie können zum Beispiel ein Buch mit einer Folie einwickeln, eine Porzellantasse mit Sägespänen umhüllen oder ein Schminke-Set in farbiges Papier einwickeln.

Inner Packaging

Sie werden je nach Verkaufskanal möglicherweise beide Verpackungsarten benötigen oder nur eine. Sie müssen sich auf jeden Fall viele Gedanken darüber machen. Die verschiedenen Verpackungsarten dürfen sich in Ihrer Funktionen nicht überschneiden.

 

Schritt 6: Ziehen Sie Ihr Markenbuch zurate

Wenn Sie sich für die Art der Verpackungen entschieden haben, dann müssen Sie sich auf das Design konzentrieren. Wenn Ihr Produkt ein Teil Ihrer bestehenden Marke ist, dann haben Sie wahrscheinlich bereits ein Markenbuch das alle Ihre Unternehmensfarben, Farbtöne, Muster, Bilder usw. enthält. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihrem Designer, der an Ihrer Verpackung arbeitet, diese wertvollen Informationen geben. Wenn Sie aber eine neue Marke entwickeln, dann denken Sie über das Erscheinungsbild Ihres neuen Produkts/ihrer neuen Produkte nach, bevor Sie einen Designer engagieren.

Brand Book

Sie können das Markenbuch auch in Ihrem Konto auf der Logaster Webseite herunterladen, nachdem Sie das Firmenlogo erstellt haben.

Haben Sie schon ein Logo für Warenverpackung?

Erhöhen Sie die Erkennbarkeit mit dem Logo auf der Verpackung. Logaster verfügt über eine riesige Datenbank mit Firmenlayouts und einen intuitiven Editor. Probieren Sie es selbst aus.

 

Schritt 7: Fügen Sie die notwendigen Informationen hinzu

Zu den Informationen auf der Verpackung gehören normalerweise der Name und das Bild des Produkts, der Firmenslogan, das Firmenlogo usw. Jedes Land hat außerdem andere Anforderungen bezüglich der Informationen die auf der Verpackung stehen müssen. Dazu gehören möglicherweise der Barcode, Qualitätszertifizierungen, das Haltbarkeitsdatum und ähnliche Dinge. Sie können manche Daten auf speziellen Aufklebern platzieren. In so einem Fall müssen Sie den passenden Platz für solch einen Aufkleber finden, damit nicht andere, wichtige Informationen abgedeckt werden.

 

Schritt 8: Verwechseln Sie nicht Ihre Kunden

Die Verpackung muss es dem Kunden leichter machen zu erraten, was sich darin befindet. Eine Flasche mit Fruchtsaft für Kinder sollte nicht aussehen wie ein Energydrink. Das Produkt wird sonst nicht die Aufmerksamkeit der Eltern auf sich ziehen. Seien Sie vorsichtig mit den Bildern, die Sie auf Ihrer Verpackung verwenden. Sie müssen alle gut das Produkt darstellen. Stellen Sie auch sicher, dass die Bilder gut in 3D aussehen. Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Bild das gut in 2D aussieht, seinen Charme verliert, wenn es in 3D umgewandelt wird.

 

Schritt 9: Denken Sie darüber nach, woher Ihre Verpackung kommen wird

Wenn Sie die Verpackung selbst herstellen werden, dann bereiten Sie sich darauf vor eine Serie von wichtigen Fragen zu beantworten, wie z.B. Welche Materialien werden Sie verwenden? Haben Sie die notwendige Ausrüstung? Wenn es sich lohnen würde diesen Teil der Arbeit auszulagern, dann finden Sie heraus, welche Voraussetzungen das gewählte Unternehmen hat. Fragen Sie zum Beispiel, in welchem Format Sie Ihre Verpackungsmodelle erstellen müssen. Das kann z.B. .ai (Adobe Illustrator), .psd (Photoshop), PDF oder EPS sein. Auf diese Weise werden Sie vorbereitet sein und böse Überraschungen vermeiden.

 

Schritt 10: Planen Sie Ihr Budget

Die Herstellungskosten Ihrer Verpackung sind etwas an das Sie schon beim Design nachdenken müssen. Diese Kosten teilen sich in zwei Hauptkategorien auf:

  • Einmalige Kosten, wie z.B. die Kosten für den Designer, von den Skizzen bis hin zur 3D-Visualisierung.
  • Kosten pro Einheit, die angeben wie viel es kostet jedes Produkt jeweils zu verpacken. Dazu gehören die Materialkosten, die Lohnkosten der Verpacker usw.

Fertig! Nach sorgfältiger Vorbereitungsarbeit können Sie jetzt Ihrem ausgewählten Designer die detaillierten Spezifikationen geben.

Lassen Sie uns die essentiellen Fakten zum Schluss zusammenfassen. Eine gute Verpackung muss:

  • Zu den Produktcharakteristiken passen
  • Die Kundenerwartungen erfüllen
  • Für Ihre Verkaufskanäle geeignet sein
  • Dem Kunden klar zeigen, was sich darin befindet
  • Informationen über das Produkt anbieten
  • Ihr Produkt von der Konkurrenz hervorheben
  • Mit Ihrem Markenbuch übereinstimmen
  • Billiger sein als das Produkt selbst

Vollständiges Markenidentitätsset

Verwenden Sie den Logaster Logo-Generator, um schnell Ihr Marke zu erstellen. Geben Sie den Namen Ihres Unternehmens ein und Sie erhalten in 60 Sekunden ein professionelles Branding-Paket! Probieren Sie uns aus — es ist ganz einfach!

Mindestens 3 Zeichen lang.